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Klingt doch komisch, fognin, so ganz
ohne Vorname und immer kleingeschrieben. Um es gleich zu verraten: fognin
ist ein „Künstlername“. Wie es dazu kam, erzähle ich gerne, denn ich, Markus
Feuerstack, bin der, der sich fognin nennt.
Wie so viele Geschichten beginnt auch diese in dem Zeitabschnitt des Lebens,
in dem die Kindheit beendet und das Mannesalter noch auf sich warten lässt.
Unser Held war also in der Pubertät (von der er behauptet, sie habe ihn
seit dem nicht verlassen), ca. 16 Jahre jung. Bereits von zu Hause ausgezogen,
konnte er eine kleine Heimstatt stolz sein eigen nennen, die, 10qm groß
(mit Klo und Flur eingerechnet) ihm doch das stolze Gefühl von Freiheit
vermittelte. Da saßen sie dann, nächtens meist, mit Gras oder Bier und redeten
sich besoffener als es die Drogen vermochten. Da war der schwule Kim, der
älter schon, und als Musiker und in allen möglichen Berufen geübt, tolle
Geschichten zu berichten hatte. Aber hauptsächlich, also fast immer, saß
Martin da, mit einem Stück Papier auf den Knien und den Stift immer zeichnend
in Aktion. Martin war Maler, oder Künstler eben, oder wollte es mal werden,
aber er war ja schon auf der Akademie (wenn er denn hin ging) und unter
uns war er einfach nur: Martin der Maler. Und ich, deutlich der Jüngste,
war der Dichter, der stets in Verse brachte, was Tag und Nacht und besoffene
Gespräche so an Abenteuer des Geistes und der Seele vermittelten. Meist
redeten wir über Politik oder über Kunst und wie wir, ganz bald, alles auf
den Kopf stellen würden und wie man sich noch zu wundern hätte und wenn,
in anarchistisch paradiesisch nahen Zeiten, wir es sein würden, die das
Leben froh und farbenkräftig gestalten würden. Und natürlich: der Dichter
trug seine Verse vor, der Maler zeigte seine Bilder und ließ, ein deutlichlicher
Vorteil, neue aus dem Gespräch heraus in dieses einfliessen. Nun, diesen
Nachteil des Wortes, dass es nicht zur selben Zeit gesprochen und geschrieben
werden konnte, wollte der jugendliche Dichter ausgleichen und schlug vor,
dass er auch mal als Maler.... Martin war sehr angetan, der Musiker schwieg,
da er ja auf fernen, aber großartigen Bühnen zu agieren gedachte. Doch musste
dieser Rollentausch vorsichtig von allen Seiten besprochen werden. Ja, auch
der Maler wollte die Haut wechseln und Sprache saufen und in den dunklen
Nächten geheimnisvoll rezitieren und jedem seine Werke unbeschadet mitgeben
können. Fast schon schien ein Tausch für eine Zeit oder parallel zu dem
anderen Beruf vereinbart, als den Freunden aufging, dass sie mit dem Wechsel
der Profession auch die Professionalität verlieren würden. Ahhh, der Dichter,
der ja eigentlich Maler ist, würde Laie sein, ein Lernender, ein Werdender,
durchaus der Hilfe bedürftig und weitab von dem sonst akzeptierten Sockel.
Und dessen Worte gewöhnlich die Nacht durchbrachen, würde in seine Klatten
kritzeln, anstatt zu schreiben, und sein Strich würde nicht die Kraft des
Wortes finden, hilflos vielleicht und ohne Gewichtigkeit. „Damit kann ich
leben“ verkündete der Nochmaler, „aber was ist, wenn mir etwas zu gelingen
scheint, ich es als neu entstandener Dichter den anderen mitgebe und so,
fortgetragen in anderen Händen, Heiterkeit auslöse und Unverständnis“ Den
Zeichenstift weit weglegend, imaginierte er, wie man ihn und seinen Namen
schmähen würde, über mangelnde Sprachkunst auch gleich sein gesamtes künstlerisches
Vermögen in Frage stellen und letztlich natürlich den Stab brechen würde,
ihn aus den Reihen der Hoffnungsvollen auszusondern. Auch mir gefiel der
Gedanke, bar meiner Dichterwürde, diese zu gefährden, nicht sonderlich und
wir überlegten ernsthaft, ob so ein Experiment nur in Heimlichkeit, oder
lieber nicht durchzuführen sei. Es war wohl Kim, der wenig betroffen vom
Thema des Abends inzwischen unseren gemeinsamen Wein mit würde dezimiert
hatte, der kichernd sich zum Beispiel erhob und uns nahe legte, doch auch
einen Künstlernamen für unsere neuen Karieren zu wählen. Plötzlich brannte
das Feuer der Musen doppelt in unserem Blute und beseelt von der Idee gefahrlos
in ein neues, mehrfaches Künstlertum ein- und aufzusteigen, bastelten wir
an den neuen Identitäten. Wer war es nur, der den fognin, den seltsamen,
vollkommen ohne Bedeutung daherkommenden Namen in die Runde warf? Vielleicht
vergas ich die Herkunft der zwei Silben so schnell, weil unser jugendliches
Feuer entfacht war, loderte und brannte vor Begeisterung für diesen Namen.
Sogleich beschlossen wir, wahre Brüder in Kunst- und Rotweindunst, Namen
und Identität zu teilen und gemeinsam, dort wo wir Laien sein mussten, fognin
zu sein. Und während der eben noch lächelnde Mond, der durch das immer offene
Fenster in die kleine Stube gelinst hatte, sich hinter einer großen und
sehr dunklen Wolke verbarg, verbanden wir unsere Vornamen mit dem neuen
Namen. Nein, nicht das Martin nun als Martin fognin firmierte und ich als
Markus fognin! Nitram stand freudig im Raum und umarmte seinen neuen Bruder
Sukram und selbst das leicht grunzende schnarchen des immer noch Kim heißenden
Musikers, der sich zwischen die geleerten Weinflaschen ausgestreckt hatte,
konnte uns nicht beirren.
Groß war meine Kariere als Maler und Zeichner nicht, die ich als einer der
fognins absolvierte und auch von Nitram sind mir nur wenige Zeilen bekannt,
die er mit dem neunen signet versehen hatte. Bald verschwand mir der Bruder
aus den Augen, ich ging in die Schweiz, um prosaisch unter bürgerlichen
Namen als Techniker mein Brot zu verdienen. Aber im leichten Reisegepäck
nahm ich meinen Anteil an der Beute der geschwätzigen Nacht mit. Von Nitram
und auch von Martin, so man zwischen den beiden weiterhin unterscheiden
mag, hörte ich niemals wieder.
Der fognin schlummerte stets in meiner Nähe, und manchmal nur, zierte der
Name einen besonders gelungenen Brief oder hielt hof bei einem Projekt,
das nicht in den Alltag des Technikers passte. Recht bald, gewissermassen
mit dem Verblassen von Martin-Nitrams Präsens, entfleuchte auch der etwas
peinliche Vorname und fognin wurde ein Solitär ohne Geschwister und ohne
einschränkende Benennung. fognin, inzwischen fest mit mir verbunden, machte
Notensatz, erstellte eigenwillig gestaltete Internetseiten und auch unter
kleinen Geschichten und frühen Reportagen kann ich in meinen Unterlagen
diesen Namenszug wieder finden.
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Während Markus Feuerstack, nach dem
er in der Schweiz eine Zeitlang an einer Bühne gearbeitet hatte, nach Schweden
zog, um dort zu kochen, nutzte er den zweiten Namen nur noch selten für
kleine künstlerische Projekte. Eine Ausbildung zum Buchhändler und verschiedenen
Berufen, die bald in das Herz des Schwabenlands, nach Stuttgart spülten,
wurden unter dem bürgerlichen Namen betrieben. Bei einem Notensatzprojekt
kam der Name wieder zu Ehren, auch bei den ersten Internetseiten, die recht
früh schon gestaltet wurden, aber Geld verdiente ich mit dem Erstellen eines
Archivs, mit einer Hausmeisteragentur, Telnahme an einem Forschungsprojekt
und schließlich, recht lange, mit dem selbstständigen Betrieb einer EDV
Firma (1988 – 1998: Nach dem Umzug an die schöne Ostseeküste in die Eckernförder
Bucht, ging es mit dem Markus Feuerstack bergab – er wurde lange arbeitslos.
Dafür konnte der fognin sich in dem neuen Betätigungsfeld als freier Journalist
und Fotograf zügig entwickeln.
In Eckernförde ist inzwischen der Name fognin zu einem wirklichen Begriff
geworden. Nicht die künstlerische Gestaltung zahlreicher Internetseiten,
noch das Erstellen von Büchern vermochten dies, sondern eine Ausstellung
an sich unbedeutender Fotos. fognin gestattete sich, in einer kleinen Galerie
und mit gehörigen Medienrummel die Bildchen in einer besonderen Vorm darzubieten.
„Zeitgenossen aufgehangen“ zeigte viele Fotos von Eckernförder Bürgern an
einer philosophisch roten Leine aufgereiht. Die natürliche Neugier der dort
präsentierten, bescherten den Veranstaltern einen nicht unbedeutenden Erfolg.
Plötzlich stand fognin also auch in der Zeitung, zwar manchmal noch mit
seinen gewöhnlichen Namen in Nachbarschaft, der schon in schüchterne Klammern
eingerahmt wurde.
Aufträge, Gelegenheiten und freundschaftliche Nähe zu vielen Künstlerkollegen
führten zunehmend zu Publikationen und Tätigkeiten, die alle mit dem Signet
fognin gezeichnet wurden. fognin gründete in Eckernförde den „Künstler &
Kaotenstammtisch“ an dem sich jeden Donnerstag die Köpfe der großen Szene
der Kreativen der Ostseestadt tummelten. fognin gestaltete für einige Kollegen
Internetseiten, bei denen es mehr auf die Qualität der Ausstrahlung ankam,
als auf perfekte technische Realisierung (www.sprechpieler.de,
www.tralau.com,
www.atelierbreustedt.de etc).
fognin schrieb immer umfassend Artikel über hauptsächlich kulturelle Themen
der Fördestadt (http://fognin.net/fg_art99.htm)
und seine Bilderreportagen (www.fognin.net)
und Einzelfotos fanden zunehmend Beachtung und wurden publiziert.
Nachdem schon viele lange Jahre der Begriff fognin im Internet durch die
Markus Feuerstack gehörenden Domains www.fognin.net,
www.fognin.org, www.fognin.net und
www.fognin.com geschützt wurden, wollte
ich auch noch die letzte bürokratische Hürde nehmen: Einen Eintrag im Personalausweis
in der Rubrik „Künstler- oder Ordensname“ Gar nicht so einfach! Darüber
habe ich einen kleinen Aufsatz geschrieben, den ich hier wiedergebe:
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Schaue dir deinen Ausweis an. So
dieses ein deutscher ist, ausgestellt von der Bundesrepublik, steht auf
der Rückseite der Plastikkarte unterhalb der unvermeidbaren blauen Augenfarbe
und über dem Feld, in dem die ausgebende Behörde sich verewigt „Künstler-
oder Ordensname“. Ein Feld, das sich meist durch herausfordernde Leere unangenehm
bemerkbar macht. Vielleicht ist es der neu zu er-stehende Ausweis mit der
Geltungsdauer von zehn Jahren, vielleicht ist die peinliche Abwesenheit
eines Ordensnamens ein will-kommener Anlass darüber nachzudenken: Wer bin
ich? Wer bin ich in den nächsten zehn Jahren? Bin ich die kaum endende Nummer,
die die Frontseite ziert, bin ich Nachname, Vorname, Geburtsdatum – Wahrheiten
an denen ich nur verschwindenden Anteil habe. Auch die Augenfarbe ist fremdbestimmt.
Die Grösse, die eigentlich die Länge der zu beschreibenden Person verdeutlicht,
ist die einzige Information, an der ich mitgestaltet habe: Hätte ich mit
dreizehn Jahren nicht angefangen zu rauchen, wäre ich heute vielleicht etwas
länger? Spekulation, aber Möglichkeit. Drei Ziffern in meinem Ausweis, die
mich als gestaltenden Menschen beschreiben? Habe ich knapp 47 Jahre gelebt,
um mich seit meiner Geburt nur in der einen Variablen verdeutlicht zu ha-ben?
Nein, auch für die beamtete Welt, auch für die bürgerliche Existenz ist
mir dies zu wenig. Ich kann ihn ja füllen, den einzigen Freiraum der Karte,
kann jedem Polizisten, Postbeamten und Grenzschutzbeamten die erstaunliche
Tatsache amtlich dokumentieren: ich bin ja fognin.
Bin ich also fognin, will ich auch, dass diese Tatsache sich in dem neuen
Ausweis verzehnjahrt. Besser jetzt als nie.
fognin war ich schon mit 16 Jahren, als mein Freund der Maler war und ich
der Dichter. fognin waren beide, mit dem heiligen Ernst der Jugend, fognin
waren wir in durchgesprochenen Nächten, als wir Dichtung und Malerei neu
erfanden, in großen Spachgesten und kleinen bunten gezeichneten Zetteln
unsere Welt erfanden. Die schaffende Zeit der frühen Jugend spülte die Freunde
auseinander und den dichtenden Maler aus den Augen des zeichnenden Dichters.
Aus Sukram wurde wieder sittsam Markus. Der Dichter verschwand hinter anderen
Berufen wie Elektriker, Beleuchter, Koch, Bäcker, Buchhändler, Archivar,
Computerfachmann und Journalist. fognin überlebte eher im Privaten, in den
zarten Ecken einer sich wandelnden Existenz. Tagebücher wurden gefüllt von
jemandem, der sich fognin nannte. Fünf Buchstaben und als Name ohne jede
Bedeutung. Als es darum ging, anderer Leute Kunst herauszubringen, in Bücher,
Heften, Noten und Tonträgern, da wurde er wieder öffentlich: es war fognin,
der dies erstehen ließ. fognin präsentiert sich auch im Internet und das
gleich mit einheimsender weiter Gebärde. Und in den weiten des virtuellen
Netzes war er fast einzig: fognin gab es nur noch als historischen Eintrag
in dem Register eines italienischen Friedhofs: Hier starb Sowieso Fognin
und hinterließ keine Erben! Jetzt war unser fognin zwar einzig und originär,
frei von jedem Erbstrom, aber nicht wirklich einzigartig, galt seine Kreativität
doch den Produkten anderer. Aber auch dies wandelte sich. Er machte Musik.
Mit anderen und Allein: gezeichnet: fognin! Er fing wieder an zu schreiben,
meist unter seinem Alltagsnamen, aber da, wo er mit Herzblut schrieb, stand
deutlich (manchmal unsichtbar) fognin darunter. Er fing an, Grenzen zu gestalten,
Grenzen zwischen Menschen, Grenzen zwischen Kunstgebieten, Meinungen und
Interessen. Unnennbares in keinem wirklichen Zusammenhang mit der bürgerlichen
175 cm langen Existenz, also fognin. Und da das Unbenannte das Sichtbare
braucht, um nicht allzu schmerzvoll zu sein, schrieb er unter sein vermehrt
entstehenden Fotos mit goldenen Lettern: fognin. Jetzt gab es sogar so etwas
wie einen Karrierehöhepunkt: Eine lang geplante Fotoausstellung zog überraschend
viele Menschen in die Eröffnung. Musik und Rezitation priesen fognin unter
diesem seinen Namen. Rezeptionen in den Zeitungen folgten und fast abschließend
schon, Menschen, die eine Visitenkarte mit den 5 Buchstaben erhaltend, verwundert
„ach, Sie sind das“ ausriefen.
Aber auf dem vergangenen Ausweis stand immer noch 175 als einzige wirkliche
Variable, darunter blau und in der nächsten Zeile – nichts.
„Ich erkundige mich“. So die Replik der freundlichen Dame beim Ordnungsamt
auf die Frage, wie man den seinen Künstler- oder Ordensnamen in das Feld
eintragen lassen könne. Die Antwort kam kurze Zeit später per eMail:
„In den Nachrichten des Städteverbandes Schleswig-Holstein steht geschrieben,
dass: nach den vom Bundesministerium des Innern zur Zeit vorbereiteten Gesetzesänderungen
vorgesehen ist, künftig weder Doktorgrad noch Ordens- oder Künstlernamen
in die Dokumente eintragen lassen zu können.
Sollten Sie dennoch Ihren Künstlernamen eintragen lassen, müssen Sie mir
(z.B. durch eine Künstleragentur) nachweisen, dass Sie einen Künstlernamen
führen.
Sollten Sie keiner Künstleragentur angehören, müssen Sie sich informieren
wie Sie einen Künstlernamen annehmen können.“
Der letzte Satz hat es in sich: Wenn keine Agentur – dann soll man sich
informieren. Ich frage mich…. Ich frage mich …
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Also
ging es ans sammeln: Belege von Ausstellungen, Bestätigung von zwei Agenturen,
für die tatsächlich tätig war (denen ich natürlich nicht angehörte, ich
habe bisher noch nicht ausfindig gemacht, wie man zu solchen Angehörigen
kommt). Und, leicht abschreckend und als klammheimliche Rache, zwei bis
drei Kilo Zeitungsausschnitte dazu. Schon längere Zeit tapezieren wir unseren
gemeinsamen Familienessraum mit gedrucktem Papier- Alle Artikel aus verschiedenen
Zeitungen in denen über ein Familienmitglied geschrieben wird – oder der
von einem solchen verfasst wurde.
Die Augen der freundlichen Dame beim Ordnungsamt, die mich mit dem so präzisen
Bescheid glaubte abgewimmelt zu haben, blin-zelten ungläubig. Seufzend machte
sie sich daran, den Wust Papier zu ordnen und sauber in einen Aktendeckel
zu pressen. Aber natürlich, jetzt, als eine Entscheidung drohte, war sie
nicht mehr zuständig: „Da muss ich einem Chef fragen“. Auch bei Behörden
sind die Vorturner immer dann, wenn sie etwas entscheiden sollen, in einem
„meeting“. So kann ich leider nicht berichten, ob der Amtsleiter sich genüsslich
durch die Papierberg gefressen hat und seine Entscheidung ob der überragenden
Qualität meiner Werke fällte, oder er schlicht vor der Fülle des Materials
beeindruckt war. Doch bei meinem nächsten Besuch in der Behörde, offenbarte
mir die freundliche Dame, dass der Eintrag von fognin in meinem Ausweis
genehmigt worden war. Sie fügte noch hinzu, dass sie, die nette Dame, es
ja nicht gemacht hätte. Diese Bemerkung von der netten Dame war aber wirklich
nicht nett!
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